Konzerte und Sessions
Zum 20 jährigen Jubiläum startet Projazz mit seinem vierten Festival eine lange Nacht durch die Jazzszene des Potts. Der Schwerpunkt liegt wie immer bei Dortmunder Musikern. Auf zwei Bühnen des domicil (Hansastraße 7-10-Dortmund) treten insgesamt 10 Bands mit rund 50 Musikern auf. Im 45 Minuten Takt wechseln sich die Konzerte im Saal und dem Club ab. Der Verein hat sich mit dieser Veranstaltung zum Ziel gesetzt, die regionale Jazzszene in ihrem Facettenreichtum abzubilden. Die Reise beinhaltet Haltepunkte beim Mainstream-Jazz, Avantgarde und freier elektronischer Improvisation.
Mit dabei sind
King Butera – The King Kong of Jazz
Lorgue du Weltall
DoTown Wonder Bros.
Douce Ambience
Transorient Orchestra
Oliver Maas & Michel Janssen
Jan Klare, Ahmed Bektas & Fethi Ak
Simon Camatta, Lutz Streun, Casper van Meel
Presetrio
Christian Hammer, Martin Scholz & Wolfgang Eckholt
Der Abend startet um 20 Uhr.
Tickets gibt es beim Kultur-Infoshop (Hauptstelle der Sparkasse Dortmund), beim Vorverkauf im domicil, sowie an der Abendkasse. Preis: VVK und vergünstigt 12,-€ / AK 15,-€
Hörproben unter
www.myspace.com/projazzev
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SESSIONS
Derzeit bieten wir nur die Monday Night Session im domicil an. Sie findet an jedem Monatg statt.
Das Cafe Corso hat geschlossen. Die Dienstagssession wanderte in den Trödler aus, doch auch dort gibt es Probleme mit den Anwohnern. Derzeit suchen Erasmus Wegmann, Jens Pollheide und Holger Weber nach einer neuen Location, um vier Dienstagstermine zusätzlich anzubieten.
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MONDAY NIGHT SESSION
Jeden Montag im domicil, Hansastr. 7-11, 44137 Dortmund
Eine Veranstaltung der domicil Dortmund gGmbH in Kooperation mit der
Glen-Buschmann-Jazzakademie und ProJazz e.V.
Gesamtleitung: Sebastian Kruse
Geschichte:
Die Monday Night Session wurde 1993 von ProJazz initiiert und fand mit
Unterstützung von Pro Jazz zweiwöchentlich von 1993 bis 1995 im Che Coolala
in Dorstfeld mit fester Rhythmusgruppe (Hans Wanning, Jörn Brackelsberg und
Christian Finger), seit Juni 1995 im jatz an der Möllerbrücke statt.
Organisator der nun wechselnden Opener-Bands war Reinhard Kroll. 1997 wurde
der wöchentliche Rhythmus eingeführt. ProJazz beendete Ende 1998 die
Förderung, da die Session sich über den Getränkeumsatz finanzierte, mit dem
Angebot an das jatz, stattdessen eine gemeinsame Konzertreihe zu fördern. Das
jatz führte die Session in Eigenregie bis zur Schließung am 26. Dezember 2005
weiter.