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ProJazz aktuell

Projazzfestival IV - Domicil- 11.03.2011

Zum 20 jährigen Jubiläum startet Projazz mit seinem vierten Festival eine lange Nacht durch die Jazzszene des Potts. Der Schwerpunkt liegt wie immer bei Dortmunder Musikern. Auf zwei Bühnen des domicil (Hansastraße 7-10-Dortmund) treten insgesamt 10 Bands mit rund 50 Musikern auf. Im 45 Minuten Takt wechseln sich die Konzerte im Saal und dem Club ab. Der Verein hat sich mit dieser Veranstaltung zum Ziel gesetzt, die regionale Jazzszene in ihrem Facettenreichtum abzubilden. Die Reise beinhaltet Haltepunkte beim Mainstream-Jazz, Avantgarde und freier elektronischer Improvisation.

Mit dabei sind

King Butera – The King Kong of Jazz
Lorgue du Weltall
DoTown Wonder Bros.
Douce Ambience
Transorient Orchestra
Oliver Maas & Michel Janssen
Jan Klare, Ahmed Bektas & Fethi Ak
Simon Camatta, Lutz Streun, Casper van Meel
Presetrio
Christian Hammer, Martin Scholz & Wolfgang Eckholt


Der Abend startet um 20 Uhr.


Tickets gibt es beim Kultur-Infoshop (Hauptstelle der Sparkasse Dortmund), beim Vorverkauf im domicil, sowie an der Abendkasse. Preis: VVK und vergünstigt 12,-€ / AK 15,-€


Hörproben unter
www.myspace.com/projazzev





20 Jahre Projazz e.V.

Der Verein Projazz e.V. wurde am 22.03.1991 in Dortmund gegründet. Er setzt sich die Förderung der zeitgenössischen Jazzmusik im Ruhrgebiet zum Ziel. Speziell Dortmund gilt neben Essen als wichtigster Kontenpunkt der Szene. Projazz ist zudem Träger des Jazzwerks Ruhr, das städteübergreifend agiert. Die Aus- und Weiterbildung lokaler Musiker wird in Zusammenarbeit mit der Jazzakademie gefördert. In den Vergangenen Jahren gab es zahlreiche Schulprojekte, bei denen Mitglieder über jeweils ein halbes Jahr in Schulen Workshops leiteten. Workshops von international anerkannten Koryphäen werden regelmäßig veranstaltet. Zudem bereichert der Verein das improvisatorische Leben der Stadt mit Sessions, so beispielsweise die Monday Night Session im domicil und den Dienstags-Sessions, die von Jens Pollheide, Erasmus Wegmann und Holger Weber initiiert sind. In regelmäßigen Abständen werden Konzepte für neue Jazzreihen aufgestellt, so z.B. Jump Monk oder Baender Baender. Die Projazzradiosendung läuft mitunter am ersten und dritten Samstag im Monat auf der Frequenz 91.2. Des Weiteren stellt der Verein einen Proberaum zur Verfügung. Mitglied kann praktisch jeder werden, ob selbst Musiker oder nicht. Bei einem Beitrag von 30,- Euro jährlich und 15,- Euro vergünstigt dürfte der Anreiz auch hoch sein, zumal die Möglichkeit der Selbstbeteiligung unmittelbar besteht und ausdrücklich gewünscht ist. Bei Interesse kann eine Mail an info@projazz.de gesendet werden.


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